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Chronik - 12

Um die Belastung etwas zu kompensieren und auch zum Zwecke der Kameradschaftspflege findet alljährlich ein Spiessbratenessen statt, je eine Weihnachtsfeier für Aktive und Senioren und in unregelmäßigen Abständen auch Urlaubsfahrten, selbstverständlich stets mit den Ehepartnern oder  Lebensgefährten, die schließlich oft genug auf "ihre Feuerwehrmänner" verzichten müssen. So haben wir, neben diversen Eintagestouren in der Vergangenheit, in 1988 zum Beispiel eine mehrtägige Fahrt nach Berlin unternommen, in 1990 einen Kurzurlaub in Großarl verlebt und sind in 1992 für mehrere Tage im Kleinwalsertal zu Gast gewesen.
Nach 1992 blieb für einen mehrtägigen Ausflug einfach keine Zeit mehr, waren die letzten 13 Jahre doch gespickt mit Führungswechseln, Neuanschaffungen und Arbeiten im und am Gerätehaus.

Kaum hatten wir 1990 unser 60-jähriges Bestehen gebührend gefeiert, wurde beschlossen, unser Gerätehaus zu vergrößern, da für Fahrzeuge und Gerät einfach nicht mehr genügend Raum zur Verfügung stand. Der Startschuss fiel einen Tag nach Ostern 1992. Vollständig in Eigenleistung, ohne finanzielle Unterstützung der Gemeinde und nur durch großzügige Spenden der Bevölkerung und ortsnahen Unternehmern ermöglicht, wurden an das bestehende Gerätehaus zwei Geschosse angebaut. In das Untergeschoss wurde ein Gerätewagen - Öl und eine Feldküche eingestellt, im Obergeschoss wurde ein Schlauch- und ein Pulveranhänger untergebracht sowie eine Werkstatt eingerichtet.
Ende des Jahres 1997 wurde uns dann seitens der Wehrführung angekündigt, dass ein hochmodernes Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 in Nosbach stationiert werden solle. In den nächsten 1 ½ Jahren wurden sodann Löschfahrzeuge aller möglichen Anbieter begutachtet, bis schließlich die Entscheidung für ein Tanklöschfahrzeug auf MAN-Fahrgestell und Metz-Aufbau fiel.
 

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